| lyric | Wie schöin isch vorem Hüsli z'gruobe, wän’s pb’rei fot a dimm’re. Wän jedes Hälmli will vertnuke, und d’Bäum fönd afo, zämeruke. Wän alls änand’re, wyt und breit, se schloff dä wohl! und Adie sait.
Wän hinder alle Bärge-n ufe Guotwätterwülchli chömed, und tüönd die rote Fähndli rohde, as d’Güntli z’räuke chönd im Bode, und s’Fröschli sait: es wird mit Schy det obe Fahneschwinget sy!
Wän Üserherrged goht dur Weide mit sym Wychwasser weddel, und täueled uf’s Rosechnöpfli, uf’s nütigst Gresli au äs Tröpfli. Wän’s Obedstärnli rüöbig trait s’Latärnli us der Ebigkeit. |