| lyric | Sieh, der schöne und ersehnte Frühling bringt die Freuden zurück, die Wiese purpurn blüht, schon weicht die Traurigkeit, die Sonne Lust bereit’, der Sommer kommt, des Winters Strenge geht.
Sieh, der schöne und ersehnte Frühling bringt die Freuden zurück, Schon schmilzt und schwindet Hagel, Schnee und alle Unlust. Der Winter flieht, Frühling liegt an des Sommers Brust. Unglücklich der, der weder lebt noch liebt unter der Herrschaft des Sommers.
Es rühmen sich und schwelgen in Honigsüße, die es wagen, zu greifen nach Cupidos Lohn. Prangend und preisend woll’n wir auf Cypris Geheiß, dem Paris es gleich tun. |