| lyric | 1. Lass es, in die Luft geschrieben mit dem blauen Wind verstieben, Herz, was heute dich durchweht. Summ’s den Wölklein leis’ im Schreiten, die da glanzerfüllt geleiten, was durch meine Seele geht.
2. Lass es rings wie Blust im MAien auf die grünen Wiesen schneien oder gleich dem Schmetterling seine goldnen Flügel heben und beglückt im Lichte schweben, das ihn trägt und ganz umfing.
3. Blühe denn du schöne Stunde meinem Herzen meinem Munde, wo ich heute geh’ und steh’! Was ich sinne, was ich fühle ist ein wonniges Gewühlt, Schmetterling und Blütenschnee. |