| lyric | 1. Mir Winterthur Chinde händ mitenand e tüüfi Freud, die Groß und Chly tuet fescht verbinde wie ’s Schwyzervolch de Bundeseid; ’s isch ’s Heimetgück, ’s gilt Winterthur mer sind em treu au ohni Schwur ’s isch ’s Heimetgück, ’s gilt Winterthur!
2. Umchränzt vo Wald und Wiese lyt’s bettet in e fruchtbars Tal; vo jedem Hügel möcht me’s pryse und lache wie de Sunneschtrahl im Heimetglück vo Winterthur ’s isch d’Freud vom Schtätder und vom Puur ’s isch ’s Heimetgück, ’s gilt Winterthur!
3. Und eusi Auge lüüchted, will mir sind vo de Arbetsschtadt, wo i der Wält devo wird prichtet. Vom Rüehme werded mir nid satt; mer wänd au schaffe, finde d’Schpur für’s Heimetglück vo Winterthur! |