| lyric | 1. Die Schwalbe fliegt, der Frühling siegt und spendet uns Blumen zum Kranze; bald huschen wir leis aus der Tür und fliegen zum prächtigen Tanze. Ein schwarzer Bock, ein Besenstock, die Ofengabel, der Wocken, reißt uns geschwind wie Blitzt und Wind durch sausende Lüfte zum Brocken.
2. Um Beelzebu tanzt unser TRupp und küßt ihm die kralligen Hände! Ein Geisterschwarm faßt uns beim Arm und schwinget im Tanze die BRädne! Und Beelzebub verheißt dem Trupp der Tanzenden Gaben auf Gaben: Sie sollen schön in Seide gehn und Töpfe voll Goldes sich graben.
3. Ein Feuerdrach umfliegt das Dach und bringet uns Butter und Eier. Die Nachbarn sehn die Funken wehn und schlagen ein Kreuz vor dem Feuer. Die Schwalbe fliegt, der Frühling siegt und Blumen erblühen zum Kranze. Bald huschen wir leis aus der Tür, juchheißa! Zum prächtigen Tanz4e! |