| lyric | 1. Herr, mer bäted um dyn Sääge für das Huus und syni Lüüt, dass du ine hälffischt trääge d Soorge, was taagtägli gid. Heb drum dyni Vaterhand übers Huus und übers Land.
2. Bis bin Gsunden und bin Chranke und wos suscht na nöötig ischt. Las is nüd vergässe z tanke für dy Liebe wot is gischt. Du känscht d Noot, wo jedes trait und dy Hülff häd nie versait.
3. Frröli wämer diir eis singe und derbie mit Hëërz und Hand liebei Lüüte Fröide bringe im vertroute Haimetgwand. Gib dyn Sääge, Herr, derzue und schänk Fride, öis und Rue. |