| lyric | 1. Wie isch es öis doch herrli wool im schööne Trachtegwand. Es isch fürwaar es Eerechleid für Jung und Alt, i Freud und Leid, en Stolz fürs Haimetland.
2. E fröölis Hëërz isch öis e Hülf i mänger Sorg und Müe. Wänns dusse haglet oder schneyt und wänns is mängs au böös verheyt, erzwyfle tüemer nie.
3. Gar mänge Bruuch us alter Zyt isch wider öise Stolz. Mer wänd em Sorg haa allewiil, im Lied, bym Tanz und au bim Spiil, mer sind vom glyche holz.
4. So hüeted mir es prächtigs Erb und länds is nüd la nee. Zum Wool vom Volch, zum Wool vom Land, vo jedem Pruef und jedem Stand, was chönnts au Schööners gëë! |