| lyric | Durch die milde Luft, weisse Fäden schweben, blaue Dämmer weben sich um Berg und Kluft.
Winde über’s Thal ihre Flügel schwingen, Klagegrüsse bringen sie dir tausendmal.
Noch ein müdes Blatt niedersinkt vom Baume, der zum Wintertraume sich gerüstet hat.
Sonne geht hinterm Berge nieder, dunkle Nacht kehrt wieder und das Blatt verwelkt. |