| lyric | 1. Verborgnes Leid trag ich in meinem Herzen. Würd ich es zeigen, weh! wenig mag’s helfen; Denn keiner glaubt daran, der’s nicht erfahren.
2. Das schafft allein mein unglückselig Lieben, Das Stund’ um Stund’ in mir nährt meine Qualen. Ach keiner glaubt daran, der’s nicht erfahren.
3. Drum: will mein Leid keiner für wahr erkennen, Bin ich getroffen, weh! heimlich im Herzen, So kann allein mein Tod die Wahrheit weisen. |