| lyric | Wenn noch kaum die Hähne kräh'n, macht sich auf der Morgenwind, feget aus mit starkem Wehen Stadt und Flur und Wald geschwind.
Allen Bäumen in der Runde schüttelt er die Locken aus, weckt die Blümlein in dem Grunde, lockt die Lerch ins Tal hinaus.
Nebel, die am Berge hangen, jagt er ohne Gnade fort; komt Frau Sonne dann gegangen, findt sie sauber jeden Ort.
Will sie bie dem treuen Winde sich beanken in Person, ist er, dass ihn keiner finde, über alle Berge schon. |