| lyric | 1. Ich freue mich in dir, und heisse dich willkommen, mein liebstes Jesulein, du hast dir vorgenommen mein Bruder hier zu sein; ach, wie ein süsser Ton, wie freundlich sihet er aus der grosse Gottessohn.
2. Gott senkt die Majestät, sein unbegreiflich Wesen, in eines Menschenleib: Nun muss die Welt genesen; der allerhöchste Gott spricht freundlich bei mir ein, wird gar ein kleines Kind und heisst mein Jesulein.
3. Wie lieblich klingt es mir, Wie schallt es in die Ohren! Es kann durch Stahl und Erz Und harte Felsen bohren, Das liebste Jesulein. Wer Jesum recht erkennt, Der stirbt nicht, wenn er stirbt, Sobald er Jesum nennt.
4. Wohlan, so will ich mich An dich, o Jesu, halten, Und sollte gleich die Welt In tausend Stücke spalten. O Jesu, dir, nur dir, Dir leb' ich ganz allein, Auf dich, allein auf dich, Mein Jesu, schlaf' ich ein. |