| lyric | 1. eine Papageiin hatte einen Mann, der war ihr Gatte, dieser schenkte gerne jeder Schönen eine bunte Feder.
Ref.: Die Papageiin sträubt ihr Gefieder, krächzt ihn ganz bös’ an: „Tu’ das nicht wieder!“
2. Was die Papageiin störte war, daß er nicht auf sie hörte; daß er stolz im Zoo spazierte, sich ganz einfach amüsierte.
3. Und zur Papageienehre nahm sie schließlich eine Schere, stutzte Feder ihm um Feder; nackt sieht ihn seitdem ein jeder. |