| lyric | Wenn ich rufe zu dir, Herr, mein Gott, so schweige mir nicht, auf dass nicht, wo du schweigest, ich gleich werde denen, die in die Grube fahren.
Höre die Stimme meines Flehens, wenn ich zu dir schreie, wenn ich meine Hände aufhebe zu deinem heiligen Chor.
Zeuch mich nicht hin unter den Gottlosen und unter den Übelthätern, die freundlich reden mit ihrem Nächsten und haben Böses im Herzen.
Gib ihnen nach ihrer That und nach ihrem bösen Wesen; gib ihnen nach den Werken ihrer Hände, vergilt ihnen, was sie verdienet haben.
Denn sie wollen nicht achten auf das Thun des Herrn, noch auf die Werke seiner Hände. Darum wird er sie zerbrechen und nicht aufbau’n.
Gelobet sei der Herr, denn er hat erhöret die Stimme meines Flehens, der Herr ist meine Stärke und mein Schild, auf ihn hoffet mein Herz und mir ist geholfen, und mein Herz ist fröhlich, und ich will ihm danken mit meine Lied. Der Herr ist ihre Stärke, die seinem Gesalbeten hilft.
Hilf deinem Volkund segne dein Erbe, und weide sie, und erhöre sie ewiglich. Gelobet sei der Herr! |