| lyric | Im Wald, im Wald, Wie bald, wie bald Hst du vergessen! Weißt, unterm Buchenbaum, Selig in hellem Traum, sind wir gesessen.
Im Wald, im Wald, im grünen Wald. Hab’ ich für’s Leben, Weißt, unterm Buchenbaum, Selig in hellem Traum, Dir mich gegeben.
Aufs Meer, aufs wilde Meer, Bist du gezogen, Denkest der Armen kaum, Druaßen im wilden Schaum Rollender Wogen.
Im Wald, im Wald, ist’s öd’ und kalt, Sausen die Winde, Kahl steht der Buchenbaum, Trauert im weißen Saum Eisiger Rinde.
Im Wald, im Wald Begrab mich bald! Grünt es erst wieder, Legt unterm Buchenbaum Mit meinem hellen Traum Sachte mich nieder! |