| lyric | Es wandelt, was wir schauen, Tag sinkt ins Abendrot. Die Lust hat eignes Grauen, und alles hat den Tod.
Ins Leben schleicht das Leiden sich heimlich wie ein Dieb. Wir alle müssen scheiden von allem was uns lieb.
Was gab es doch auf Erden, wer hielt den Jammer aus, wer möcht geboren werden, hielst du nicht droben Haus!
Di bist’s der, was wir bauen, mild über uns zerbricht, dass wir den Himmel schauen, darum so klag ich nicht. |