| lyric | 1. Ein Floh mit grosser Nase, gewöhnte sich an uns, zum Mittagsbrot, zum Abendbrot war er immerfort bei uns.
2. Er schaut aus seinen Augen so schrecklich groß heraus, wenn er sie öffnet in der Nacht, ward hell das ganze Haus.
3. Mit messerscharfen Krallen stieg er die Wand entlang; sie kratzten an das Mauerwerk, bis daß es niedersank.
4. Doch eines Tages wurde sein Bäuchlein riesengroß, daß sich das Donauwasser in seinen Bauch ergoß. |