| lyric | 1. Es blühen die Wiesen und Wälder, die Sonne erweckt die Natur. Sanft wehet ein Wind durch die Felder, bunt malet sich Acker und Flur.
Ref.: So Laßt uns nicht lange verweilen, wo alles so herrlich erblüht; durch Gottes Natur laßt uns eilen, auf den Lippen ein fröhliches Lied!
2. Es singen die Amseln und Meisen, hoch droben im grünen Geäst; sie bringen gar liebliche Weisen und fliegen zum häuslichen Nest.
3. Hoch droben durch Berge und Klüfte ertönet der Alphörner Klang. Tief drunten im Tales Triften erklinget freudiger Sang. |