| lyric | 1. Kein schöneres Leben gibt’s hier auf der Welt, als hüten und weiden die Schäflein im Feld. Je schöner alle Welt, desto besser mir’s gefällt, in den Wäldern, zwischen Feldern, wo ich stets mich aufhalt!
2. Mein Schatz ist ein Fuhrmann, ein Furrmann ist er. Bald fährt er auf Straßen, bald hin und bald her; bald knallt er mit der Peitsch’, und bald klopft er seinen Hut, meinen Augen tut es taugen, meinem Herzen g’fällt’s gut!
3. Mein Herz tut frohlocken, ist lust- und freudvoll, will Rosen abbrehcen, sie duften ja so wohl, sie sind lustvoll, sie sind schön, meinen Augen tut es taugen, meinem Herzen g’fällt’s wohl! |