| lyric | 1. Mitten in der Winternacht strahlt die helle Sonne, Blüten sind schon aufgewacht, aller Welt zur Wonne. Mitten in dem Garten fein dringt herauf ein Blümelein in der Rosenaue. Mutter und Jungfraue.
2. In der tiefen Finsternis lägen wir gefangen, wöre nicht das Morgenrot für uns aufgegangen. Mitten in der halben Nacht hat es uns das Licht gebracht, eine neue Sonne, unsres Lebens Wonne.
3. Auch drei Kön’ge kamen her, her aus fernen Landen, zogen eilends übers Meer, bis den Stall sie fanden. Weihrauch, Gold und Myrrhen fein sollten ihre Gaben sein für das Kind so klein, das feine, und Maria reine. |