| lyric | 1. Als Grafin Floh sich einst vermählte, lud man die Tiere zum Dîner. Demoiselle Fliege ward gestrichen; lag wohl am schlechten Renommée.
Tanzen wir la malüron, lürette, la la la, luré.
2. doch sie war nicht so leicht zu hindern, nutzte ein Fenster als Entrée. Fing gleich an stolz zu promenieren, schritt über Schinken und Gelee.
3. Als dann Frau Grille drüber lachte, fiel sie beinah in den Püree. Da warf der Bräutigam, verärgert, ihr an den Kopf ein Glas Rosé.
4. Augeschreckt schwirrten alle Gäste, stürzten in heißebn Honigtee. Alle ertranken gar erbärmlichg; was stört’s die Fliege beim Dîner. |