| lyric | Einsam bin ich, nicht alleine, denn es schwebt ja süss und mild, um mich her im Mondenscheine, dein geliebtes, theures Bild.
Was ich denke, was ich treibe, zwischen Freude, Lust und Schmerz, wo ich wandle, wo ich bleibe, ewig nur bei dir, mein Herz.
Unerreichbar, wie die Sterne, wonneblitzend wir ihr Glanz, bist du nah’, doch ach, so ferne, füllest mir die Seele ganz. |