| lyric | Es blinken so lustig die Sterne in’s Dunkel des Lebens herein; sie lächeln aus dämmernder Ferne und schlingen die funkelnde Reih’n.
Die Erde verwandelt zum Himmel, in bunter, in feurioger Pracht, durch blitzet mit Strahlen-Gewimmel, die fröhliche, festliche Nacht.
Doch heller als Lampen und Sterne erglänzet fein Liebchens Gesicht, es schwindet die Nähe, die Ferne, vor seinem erquickenden Licht.
Wir jubeln im frohen Getümmel, un slächelt ein dreifacher Schein. Es dreht sich die Erde, der Himmel, es lebe die Liebe, der Wein. |