| lyric | 1. Es rief der Lenz ins Land hinein: „Erwach, du schöne Welt!“ Der Finke singt im hellen Sonnenschein: „Heraus in Wald und Flur und Feld!“ „Nun ist es Zeit zum Wandern!“ Was weinst du, Mägdelein? Leb’ wohl, ich kehre wieder, dann bist du ewig mein!“
2. Der goldne Sommer steigt zu Tal, die Myrten und die Rosen blühn; es singt im Haine dort die Nachtigall die süßen Liebesmelodien! „Wann wird er wiederkommen? klagt still ein Mägdelein. Leb’ wohl, ich kehre wieder, dann bist du ewig mein!“
3. Der Herbst zieht ein Mit Jagdhornschall, er fegt vom Baum das rote Blatt! Nun treibt’s die frohen Wanderburschen all zurück zur Heimatstadt! Horch, da am Brückentore, ein Singen klingt herein: „Grüß Gott, ich kehre wieder, nun bist du ewig mein!“ |