| lyric | 1. Ich geh durch meiner Heimat Gassen wie man durch alte Kirchen zieht, laß mich ergreifen und erfassen und alles Schreiten ist Gebet. Der Häuser Augen schaun und grüßen urmächtig rauscht der breite Strom. Ich möchte knien, die Erde küssen weil ich von fernen Wegen komm.
2. Und wie in dunkler, kirchenstiller Verborgenheit ein Heiligenbild find ich die Mutter, lauter Güte erstrahlt ihr Lächeln weich und mild. Ihr Wort ist Tau und Abendsegen und fällt in mich wie reife Frucht. Ich fühle tief der Mutter wegen hab ich der Heimat Licht gesucht. |