| lyric | Wir sind durch Not und Freude, gegangen Hand in Hand, vom Wandern ruhn wir beide, nun überm stillen Land.
Rings sich die Täler neigen, es dunkelt schon die Luft, zwei Lerchen nur noch steigen, nachtträumend in den Duft.
Tritt her, und lass sie schwirren, bald ist es Schlafenszeit, dass wir uns nicht verirren in dieser Einsamkeit.
O weiter, stiller Friede. So tief im Abendrot! Wie sind wir wandermüde, ist das etwa der Tod? |