| lyric | Wenn der Sommer seine Feste feiert, dann ist meiner Heimat Gnadenzeit. Gottes Aug’ ruht auf ihr unverschleiert und der Himmel wölbt sich hoch und weit.
Dörfer, ins Gefild hinein geboren, läuten hell sich Sonntagsgrüsse zu. Und kein Acker ist so weltverloren, er ahnt Heimat, er gehört dazu. |