| lyric | Wenn wir so auf alten Wegen gehn, werkentrückt in der Erin’rung Zeichen; wenn wir traumumfangen stille stehn Fremden unerkannt die Hände reichen.
Oh, wie fühlt das Herz sich bewegt, dass die Zeit so goldne Früchte trägt. Gute Tage steigen auf ins Licht, schaun uns an mit wunderbaren Blicken.
Halbverschollnes geht nun lächelnd um, Traumgut wandelt sich in Eigentum. Ohne Last geht keiner seinen Pfad, oftmals will uns Unmut übermannen,
über manche Hoffnung geht das Rad, doch die Zeit kann auch den Unmut bannen. Oh, wir sehen dankbar an, dass die Mühe so leise lohnen kann. |