| lyric | 1. Nicht jedem ward ein Garten, um Rosen sich zu ziehn, doch darf er froh erwarten, die Zeit, da Rosen blühn.
2. Und hat sie auch ein andrer gepflanzt für sich allein, sie blühn auch für den Wandrer, das Herz ihm zu erfreun.
3. Und darf er sie nicht brechen, doch im Vorübergehn, voll Freude kann er sprechen, wie sind die Rosen schön. |