| lyric | 2. In tausend Gärten, Gottbescherten, schenkt die Natur sich lächelnd her, da fragt nicht zagend, stürzt euch wagend in ihrer Schönheit grünes Meer.
Denn ein lichter Tag voll Frieden leuchtet voran in die gramvollste Zeit in haßdunklen Streit, drum faßt euch an Händen, seid wie die Kinder Glücksverkünder, sammelt euch Blumen allein und zu zweit in argloser Seligkeit!
An leisen Tage träumt von Sagen, die in der Zukunft uns erblühn, und schaut mit Blicken voll Entzücken wie ruhevoll die Sterne zieh’n. |