| lyric | 1. Sieh herab, Herr, ohne Ende, breite segnend deine Hände über dieses junge Glück. Gib ein fröhliches Gelingen, hilf das Werk in dir vollbringen, leit’ mit Liebe ihr Geschick.
2. Knüpfe fester stets die Herzen, dass sie nimmer Freud’ noch Schmerzen von einander trennen kann; dass der Tag, der sie vereinet immer als der schönste scheinet auf der ganzen Lebensbahn.
3. Böse Stunden hilf ertragen, doch lass Zweifel, Kleinmut, Zagen von des Hauses Pforte flieh’n. Lass du Herr der reichsten Gnaden, lass auf ihren Lebenspfaden Blumen reich und herrlich blühn. |