| lyric | 1. Es kommt die stille Nacht herein wo alle Menschen schlafen ein, wo alle Menschen gehn zur Ruh’, und schliessen ihre Äuglein zu.
2. Wer schreibt mir dann ein Briefelein wohl an die Allerliebste mein? Fragt ob sie noch frisch und gesund und ob noch lacht ihr roter Mund.
3. Nun schwing dich auf, Frau Nachtigall, grüß mir mein Schätzchen tausendmal; ja, grüße sie aus Herzensgrund und wünsche, daß sie bleibt gesund.
4. Und ich bin weiß und du bist schwarz, und dennoch bleibest du mein Schatz. Du bleibst mein Schätzchen bis ans End, so wahr die Stern am Firmament. |