| lyric | Laßt uns wandern, last uns reisen bei der besten Sommerzeit! Ja, es soll sich uns erweisen, wie die Welt so schön und weit.
Berge, Bäume, grüne Auen, alles, alles soll’n wir schauen, Städte, Dörfer, groß und klein, wer will da nicht fröhlich sein!
Liebe ist wie Wind und Welle, Liebe ist der schlimme Mond: jeden Tag lärmet ihr und trinket, ohne Hut und ohne Schuh. Eh’ die Türme untersinken, winkt ihr neuen Schönen zu!
Seht, das Schiff ist schon beladen, aufgerichtet ist der Mast. Keine Klippe soll euch schaden. Eingestiegen, Fahrensgast!
Munter lärmen sie und trinken, Ohne Hut und ohne Schuh. Eh’ die Türme untersinken, winkt ihr neuen Schönen zu! |