| lyric | 1. Wir gehn den Weg, den Gott uns vorgezeichnet hat. Sei stets bereit, in Glück und Leid die Werke seiner Macht zu sehn! Wir sin d zu schwach, sie zu verstehn. Lenk’ unser Boot durch Freud und Not bis zum ew’gen Morgenrot!
2. Das Ufer scheint heut noch fern, doch sieh, das Ziel ist nah! Bald leuchtet er auf, der helle Stern. Wir sind nur ein Staubkorn der Zeit, das hinweht zum Ufer der Ewigkeit.
3. Bleib bei uns, Herr, auf unsrer kurzen Überfahrt! Sei unser sich’rer Steuermann, und führ’ uns aus der ird’schen Qual zu deinse Reiches ew’gem Strahl. Lenk’ unser Boot durch Freud und Not bis zum ew’gen Morgenrot! |