| lyric | Hilf, Herr Gott, hilf in dieser Noth. Ich mein’, der Tod sei an der Thür, steh’, Christe, für, denn du ihn überwunden hast.
Zu Dir ich schrei: Ist es dein Will, zieh’ aus den Pfeil, der mich verwundt! Nicht laß ein Stund mich haben weder Ruh noch Rast.
Willst du gleichwohl todt haben mich, inmitt der Tage mein, so soll es willig sein.
Thu wie du willst, ich halt dir still: Dein Thon bin ich, mach ganz oben brich; denn nimmst du hin die Seele mein von dieser Erd, thust du’s, daß sie nicht böser werde, und Andern nicht befleck ihr Leben fromm und Sitt. |