| lyric | 1. Auf freien Bergeshöhen, wie lebt es sich da schön, wenn morgens ich die Sonne als erstes kann erspähn. Des Abends kommt ihr Strahlen zu mir so inniglich, kein König auf der Erde lebt froh und frei wie ich!
2. Die Wlet zu meinen Füßen, wie fernliegt ihre Hast, Auf meinen freien Höhen verschwindet ihre Last. Die Luft, die ich hier atme, wie wohl umfängt sie mich, kein König auf der Erde lebt froh und frei wie ich! |