| lyric | Die Lieder schweigen auf Flur und Hain, Herbstnebel steiget am güldnen Rain. Windhauch brachte den Schlaf ins Haus, und Nacht löscht sachte die Lichter aus.
In stillen Gärten schlummert die Zeit, auf allen Fährten liegt Einsamkeit. Sind auch die Lieder verstummt im Hag, bald weckt sie wieder ein Frühlingstag. |