| lyric | 1. Ach, Lieb', du tust mir Unrecht an, daß ich dich fortan meiden soll! In Lieb’ warn einst wir zugetan, die sel’gen Stunden Glückes voll.
Greensleeves, dir gilt die Liebe mein, Greensleeves, ach, hast mein Herz entflammt. Greensleeves, dich schließt mein’ Liebe ein, die Liebe, die nie vergeht!
2. So hart mich dein Verschmähen straft, entflammt zu dir die Lieb’ aufs Neu, ein Liebender der Gefangenschaft verhaftet ist der eig’nen Treu.
3. O Herz leichtfert’ger Eitelkeit, dies Falsch steht dir nicht zu Gesicht! Du sprachst nicht wahr die lange Zeit. Bin nun allein und faß’ es nicht.
4. Greensleeves, so scheide dann, ade! Gott segne dich! Ich fleh zu dir in Treu’ und herbem Liebesweh: schenk wieder deine Liebe mir! |