| lyric | 1. Aus hartem Weh, die Wahrheit klagt, sie stand in großen Sorgen. Wann kommt, der uns ist zugesagt, wie lang bleibt er verborgen?
O Herre sieh an die Not, mit der wir bange ringen. Gedenke deines Wort’s, o Gott, und laß herab ihn dringen, den Trost ob allen dingen.
2. Gott Vater das mit Huld vernahm, der Sohn verlangt’ zur Erden, der Heilig Geist hernieder kam, das Wort sollt’ Fleisch uns werden.
MAria, die erlkoren war, hat Gottes Sohn empfangen. Durch ihn ist uns das Heil gebracht. Zu Ende ist das Bangen, erfüllt die Welt verlangen. |