| lyric | An silbernen Quellen saß ich und träumte glitzernd, springend und singend erzählten sie mir von Stunden, die ich versäumte.
Oft hat das Glück herüberwinkend mich angesehn, doch immer ließ ich’s ungenützet weiter gehn.
Die Quellen fröhlich klangen: vielleicht kommt’s einmal noch zu dir. Dann gibt fein acht und laß es niemals mehr den Schleier lüftend vorüber wehn. |