| lyric | 1. Aus des Lebens lauten Tagen rufst Du, Herr, sie hin zur Gruft, aus des Lebens Glück und Klagen; Erdenhaus wird abgetragen, wenn Herr, Deine Stimme ruft.
2. Aus den wechselvollen Losen ihrer Arbeit, ihrer Pflicht, rufst die Kleinen, Du, die Großen und das Erdtor wrid verschlosse. Auf tut, Herr, sich Dein Gericht.
3. Aus des Lebens bangem Hasten wir für unsre Toten flehn: Laß nach Mühen sie und Lasten in der ew’gen Liebe rasten. Laß sie Herr, Dein Antlitz sehn. |