| lyric | Der begraset Wies und Felder, der belaubet Bäum und Wälder, der das Tal und Berg bekleidt, der uns laßt die Sonne scheinen, Wasser rinnen aus den Steinen, ewig sei gebenedeit.
Der am Haupt die Härlein zählet, an der Zahl kein Gräslein fehlet, der am Meer auch zählt den Sand, dem die Sterne sind bekannt.
Diesen tun wir benedeien, ind den Ängsten zu ihm schreien, der allein ist unser Gott, der uns hilfet aus der Not.
Der die Wellen kann aufschwellen, wieder fällen und bestellen in dem tiefen wilen Meer, der’s ergründet, das End findet, der belebet, was drin schwebet, dem sei ewig Lob und Ehr,
Könnte drum die weite Erden, was erschaffen Zungen werden und zu diesem Saitenklang loben Gott durch Lobgesang!
So viel Blumen in den Feldern und auch Bäume in den Wäldern, so viel Grad die Erde tragt, so viel Sterne an den Himmeln, als auch Tier im Meere wimmeln, so viel Dank sei Gott gesagt. |