| lyric | Du kennst wohl gut deinen Bruder, den Rhein, an sienen Ufern wächst herrlicher Wein, dort auch steht bei Tag und bei Nacht die feste treue Wacht.
Doch jeid’ ihm nicht jene himmlische Gab’, bei dir auch strömt reicher Segen herab, und es schützt die tapfere Hand auch unser Heimatland!
Drum laßt us einig sein, schließt, Brüder, fest den Reih’n, froh auch in trüber Zeit, Mut, wenn Gefahr uns dräut, drum laßt uns einig sein, schließt, Brüder fest den Reih’n dir sei für alle Zeit gut und Blut geweiht. |