| lyric | 1. Ja, dein Lied, du mein Wien, hat mich oft beglückt, wenn ich fern von dir deinem Reiz entrückt; und die Sehnsucht, die traf mich dann doppelt schwer, wollt’, ich könnte zu dir her.
Die Liebe dahin, mein einziges Wien, die liegt mir im Blut, ich schäm mich nicht drum. Wie oft ist’s geschehn, wenn ich dich gesehn bei Mondennacht vom Wienerwald her, daß heller Gesang vom Herzen mir drang zum Lobe dir, du Perle am Strom! Königing, Zauberin, du mein Wien! |