| lyric | 1. In einer stillen Stunde, da hör ich gern ein Lied. Ertönt’s aus frohem Munde, in seinen Bann mich’s zieht.
Ref.: Es ist os zart empfunden, es ist so lieb und sacht., In meinen stillen Stunden hat’s mir viel Freud gebracht.
2. Mein iht, daß ich verstumme, dann ist dies wohl nicht wahr, daß leis’ das Lied ich summe, find’s gar so wunderbar.
3. Oft spüre ich die Stille, wenn ich dem Alltag flieh, daß sich durch sie erfülle die schönste Harmonie. |