| lyric | 1. Der Herr der Ernte steht am Feld und segnet unsre Garben, hat milden himmel uns erhellt und läßt uns nimmer darben. So knieen wir und beten still, um fröhlich Dank zu sagen. Und sammeln dann, wie Gott es will, auf unsre Erntewagen.
Schöpfer! Erhalter, Segensspender! Der aus Saaten Früchte wob. Gütiger Schöpfer! Allvollender! Dir sei ewig Dank und Lob!
3. Er gab uns unser tägliche Brot aus guten Vaterhänden; was unser Feld von Sturm bedroht, er wußte ihn zu wenden. Er spendete den Armen Kraft, zu hartem Kampf und Ringen. Und was in Arbeit wir geschafft, was wir geschafft, es war wohl sein Vollbringen. |