| lyric | 1. Ich gehe meinen Schlendrian und trinke meinen Wein, und wenn ich nciht bezahlen kann, so ist die Sorge mein. Ja, schlüg ich auch dies Glas in hunterdtausend TRümmern, so hat sich doch kein Mensch darum zu kümmern.
2. Ich gehe meinen Schlendrian, zieh an, was mir gefällt; uns wenn ichs nicht mehr tragen kann, so mach ich es zu Geld. Und sollte auch mein Hemd durch tausend Löcher schimmern. so hat sich kein Mensch darum zu kümmern.
3. Ich gehe meine Schlendrian bis an mein kühles Grab, und schlägt mir auch der Sensenmann den löetzten Segen ab, ja, sollt ich auch dereins noch in der Hölle wimmern, so hat sich doch kein Mensch darum zu kümmern. |