| lyric | 1. Sonne sank, Mond steigt empor, Himmel hält lauschend sein Ohr. Wald und Felder schweigen, schlafen Reh und Rabe. Gott hält Nacht schirmend davor.
2. Mensch treibt ohne Ruh. Offnes Tor, wer schließt es zu? Immer fahren Wagen durch die Nächte, Müssen mit, fort, ich dun du.
3. Wer gibt Mensch, dir Zaum und Ziel? Wann wirst, Herz, du wieder still? Nacht, breit deinen Mantel wieder auf uns nieder, mach uns still wie Gott uns will. |