| lyric | 1. Ich weiß ein' Rose blühen, sie blüht so hübsch und fein: wenn ich nur an sie denke, wird froh das Herze mein. Ihr Singen ist so süßer Schall, klingt wie das Lied der Nachtigall, so lieblich und so rein.
2. So wie die Sonne leuchtet, hell strahlt ihr Angesicht; Gott send’ ihr eitel Freude, doch Leid und Trauer nicht. Und gib doch, daß sich findet, in Freud ud Treue bindet, was sich in Liebe sucht.
3.Die Sonn’ zieht auf und unter, so zieht die Tag um Tag. Wann kommt die schöne Stunde, da ich dich halten mag? Ja, Tag und Nacht gedenk ich dein, leb wohl du Allerliebste mein, Feinsliebchen, gute Nacht! |