| lyric | 1. Wie lieblich ist doch, Herr, die Stätte, da deines Namens Ehre wohnt! O gib, dass ich sei gern betrete, weil da dein Segen die belohnt, die deines Wortes sich erfreun und dir des Herzens Andacht weihn.
2. Wohl dem, der dich in deiner Hütte, Gott, zu verehren Ernst beweist! Du hörst sein Lob und seine Bitte, und stärkst mit neuer Kraft den Geist, dass er auf deiner Wahrheit Bahn rechtschaffen vor dir wandeln kann.
3. Dein Wort bleibt niemals ohne Segen, dem, der es recht zu Herzen nimmt. Es tröstet auf der Trübsal Wegen, die du zu unserm Heil bestimmt; es gibt im Kampf uns Mut und Kraft und ist ein Schwert, ds Segen schafft. |