| lyric | 1. Nun kam die Nacht, nun schweigt die Stadt, die Hartes viel erlitten hat. Und weicher Schnee deckt alle Zwist, der in den grauen Mauern ist.
2. Nun träumt sie süß in sich hinein und alle Gassen glänzen rein. Kein Tritt und keines Rades Spur. Und weiße Reinheit, Stille nur. Nun träumt sie süß in sich hinein. 3. Von Silber alle Brücken auch, wie Mondesstrahlen, Dämmerhauch. Und Du mein Herz warst mild und gut. Weiß blinkt mein Mantel und mein Hut. Und Du mein Herz warst mild und gut. |